Alle Artikel in der Kategorie “Fleet Union

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Neu: Unsere aktuellen Themen als Spotify-Playlist!

In eigener Sache:

Wir versorgen euch ab sofort mit den neuen Veröffentlichungen aller Künstler*innen, deren Pressearbeit wir betreuen, auch über Spotify! Abonniert einfach unsere „Neuheiten“-Playlist und bleibt Up-to-Date, was Songs aus dem Hause Fleet Union betrifft:

Unser Best Of-2019 – eine Sammlung aus allen Themen des vergangenen Jahres – haben wir auch zusammengestellt. Mit einer Spielzeit von 6 Stunden könnt ihr euch nochmal durch  alle  Fleet Union-Perlen aus 2019 stöbern:

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Orchards-Debüt LOVECORE feiert heute Release

Vielleicht ist „Lovecore“ genau das Album, dass es gerade braucht. Detailliert, frickelig und anspruchsvoll, aber gleichzeitig unglaublich eingängig, sonnig und positiv. Das Album der Band um Sängerin Lucy Evers erscheint heute.

Wären Foals und Vampire Weekend die Brüder, ORCHARDS wären die gutgelaunte kleine Schwester. Die Band aus Brighton versteht es wie keine zweite, aus komplexen Instrumentals unverschämte Pop-Hits zu schreiben. Man muss nur die Lead-Single „Sincerely Overwhelmed“hören, um das zu verstehen. „Lovecore“ erscheint über Big Scary Monsters.

„Blitzgescheiter Querschläger-Pop mit massig Groove, Gute-Laune-Riffs und Hooks satt. Wir wären dann bereit für den Sommer!“
– VISIONS (10 von 12 Punkten)

„Ein Math-Pop-Feuerwerk!“
– testspiel.de

„Klingt so frisch und doch gefestigt, dass die Annahme, die Band tanze schon seit Jahren auf internationalem Mathpop-Parkett, naheliegt.“
– Neølyd

„Hinter der unkomplizierten Eingängigkeit, stülpen sich noch etliche Ebenen hervor, die bei jedem weiteren Hördurchlauf an Form und Farbe hinzugewinnen. Garniert wird dieses Melodie-Feuerwerk mit der Extra Portion Charme und Liebe.“
– MinutenMusik

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Blackmail veröffentlichen mit „1997 – 2013 – Best Of & Rare Tracks“ ihre Werksschau

BLACKMAIL sind unbestritten eine der wichtigsten Alternative- und Indierock-Bands Deutschlands. Im April 2020 erscheint nun die längst überfällige Werkschau inklusive vieler rarer Tracks als Doppel-LP und CD. Außerdem werden die lange nicht mehr erhältlichen Alben „Friend or Foe?“ und „Bliss Please“ endlich auf Vinyl neu aufgelegt.

Die Doppel-LP „1997 – 2013 – Best Of & Rare Tracks“ versammelt auf 2 LPs insgesamt 23 Stücke aus der Historie der Koblenzer Band um Kurt Ebelhäuser und Aydo Abay. Während die erste LP 13 Hits der Band versammelt – u.a. „Same Sane“, „Moonpigs“ oder „It Could Be Yours“ – finden sich auf der zweiten LP zehn rare Tracks und Cover-Versionen.

Die Compilation erscheint als Doppel-LP inklusive CDs sowie als Doppel-CD am 24.04.2020 über Unter Schafen Records.

Am gleichen Tag erscheinen außerdem zwei der beliebtesten und erfolgreichsten Alben der Band neu auf Vinyl: jahrelang waren die Alben „Bliss Please“ (2001) und „Friend Or Foe?“ (2003) nicht auf Vinyl erhältlich. Ab dem 24.04. sind die Alben nun komplett remastered auf LP inklusive CD erhältlich.

Weitere Informationen und Tracklists zu den BLACKMAIL-Releases findet ihr weiter unten. Vorbestellt werden können alle drei Releases hier:

https://save-it.cc/unterschafenrecords/1997-2013-best-of-rare-tracks
https://save-it.cc/unterschafenrecords/friend-or-foe
https://save-it.cc/unterschafenrecords/bliss-please

Tracklist: 1997 – 2013 (Best Of & Rare Tracks)

LP / CD 1 – „Best Of“
1. When I start today
2.  Gone too soon too far
3. Ken I Die
4. Same Sane
5. Airdrop
6. It could be yours
7. Moonpigs
8. Everyone Safe
9. (Feel it) Day by Day
10. It’s always a fuse (to) live at full blast
11. Deborah
12. Nightschool
13. Impact

LP / CD 2 – „Rare Tracks“
1. Today
2.The light of the son is the son of the light
3. Booth Baby
4. Euthanasia
5. Foe
6. Slow Summer
7. Love Like Blood
8. Mad World
9. Carmine
10. Dare Defender

„‚Bliss, Please‘ ist ein solcher Wahnsinn von einem Album, dass mir eben nichts anderes einfällt als: Oh Mann! Blackmails „Bliss, Please“ ist das White Album des neuen Jahrtausends. Und damit schon genug mit den Vergleichen, denn die hat diese Platte absolut nicht nötig. Blackmail sind längst ihre eigene Kategorie. Den Fuß irgendwo im Noiserock, den Kopf im Pophimmel und mittlerweile durch absolut nichts mehr zu stoppen.“
– VISIONS Magazin 2001, 10,5 / 12 Punkte

„Rasiermesserscharfe Songs, denen sich keiner entziehen kann. Blackmail mit ihrem dritten Werk auf den Olymp des Musikhimmels zu hieven wäre nicht korrekt, sie bewohnen nämlich schon quasi den Aussichtsturm dort oben.“
laut.de 2001, 5 / 5 Punkte

„‚Friend Or Foe?‘ ist das bisher beste Blackmail-Album geworden und jenes mit dem strahlendsten Song-Moment.
Spiegel.de 2003 (Platte der Woche)

„Wären Blackmail Amerikaner, würden sie Millionen Platten verkaufen, zusammen mit den Queens Of The Stone Age auf Tour gehen und sich die Billboard-Charts von ziemlich weit oben anschauen… ein großer Song jagt den nächsten.“
laut.de 2003, 5 / 5 Punkte

„‚Friend or Foe?‘ tanzt auf vielen Hochzeiten. Der Star ist das Album. Elf Freunde müßt ihr sein.  Ein Album mit der Kraft der Naturgewalten.“
plattentestts.de 2003, 8 / 10 Punkte

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SPARTA kündigen erstes Album seit 2006 an

Eine gar nicht mal so kleine Sensation: 14 Jahre nach dem gefeierten dritten Album „Threes“ melden sich SPARTA, die Band von Ex-At The Drive-In Gitarrist Jim Ward, dieses Jahr mit einem neuen Album zurück. „Trust The River“ erscheint am 10. April 2020 bei Dine Alone Records. Die erste Single „Believe“ ist bereits erschienen.

In seiner langen musikalischen Karriere ging es Jim Ward nie um Eitelkeiten, Geld oder eine große Erzählung bei der er im Mittelpunkt steht. Es ging immer um den Song, die Melodie, die Texte. Als er 2017 begann an neuen Songs zu arbeiten, die wieder mehr Riff- und E-Gitarren-orientiert waren, rief er sofort seinen langjährigen Freund Matt Miller an, mit dem er vor 20 Jahren das Projekt SPARTA gründete, und das vierte Album „Trust The River“ nahm Formen an.

Klar, die Band lag nun 14 lange Jahre auf Eis, aber um eine „Reunion“ handelt es sich trotzdem nicht. „Mir war immer wichtig, eine Band nie wirklich aufzulösen. Denn wenn man sich meine Karriere anguckt, war die immer nur von vielen „On-Off-Projekten“ bestimmt. So sehr ich es in der Hand habe, versuche ich keine Permanenz in meinem Leben zu haben“ sagt Ward.

Jim Ward war seit „Threes“ natürlich nie untätig: nachdem er als Gitarrist von At The Drive-In einen eigenen Teil der Musikgeschichte schrieb, veröffentlichte er mehrere Solo-Alben und startete zuletzt als „Sleepercar“ ein Alt-Country-Projekt. Auf „Trust The River“ mischen sich diese Einflüße hörbar in den SPARTA-Sound, der immer noch mit einem Bein im Alternativerock und Posthardcore steht, auf der anderen Seite aber auch ruhigere Momente hat oder, wie in der Single „Believe“, auch mal an Bruce Springsteen erinnert.

Dass seine melancholische Seite nun auf den Sound seiner Jugend stößt, war „ein ganz natürlicher Prozess, der sich für mich schon lange angedeutet hat“ findet Ward.

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MAXIM meldet sich mit neuer Single „Wie man loslässt“ zurück

MAXIM ist der Sonderling unter den deutschen Songwritern – durch und durch positiv gemeint. Spülte ihn 2013 seine bereits vierte Veröffentlichung „Staub“ nach ganz oben in die deutsche Poplandschaft, schaffte er fortan das Kunststück, das nur den Wenigsten gelingt: die Kunst blieb immer an erster Stelle. Nun erscheint mit „Wie man loslässt“ eine befreite, neue Single.

Die Versuchung, Kompromiss um Kompromiss einzugehen und so den eingefahrenen Erfolg zu sichern, ist verführerisch, wenn man erst einmal am großen Spiel „Popzirkus“ teilnimmt. MAXIM jedoch widerstand diesem Sog stets und arbeitet heute wie damals im engen Kreis mit dem gleichen Team zusammen – und das schon seit 19 Jahren.

Nun, drei Jahre nach dem letzten Studioalbum „Das Bisschen was wir sind“, meldet Maxim sich also zurück: Es gibt wieder neue Musik! Damit behält er nicht nur seinen Schaffensrhythmus bei, auch inhaltlich bleibt Veränderung eine der Konstanten. Neben der Tätigkeit als Songschreiber, für die er 2019 von der Jury des deutschen Musikautorenpreises der GEMA als „bester Texter / Pop“ ausgezeichnet wurde, hat sich MAXIM in die Produzentenrolle vertieft.

Die Entscheidung, ohne die Optimierung eines namhaften Produzenten zu arbeiten, und alle Produktionsgeschicke selbst in die Hand zu nehmen, verleiht den Songs eine neue Leichtigkeit, ganz ohne an künstlerischer Tiefe einzubüßen.

Das berührende „Wie man loslässt“ ist nur die erste von viel neuer Musik, die von MAXIM dieses Jahr zu erwarten ist. „Ich wollte von diesem sehr durchdachten Schreiben wegkommen“ sagt er, „Die Worte sollten der Musik folgen. Mir war auch wichtiger, dass die Dinge, die ich singe, dieses befreiende Gefühl in mir auslösen, als dass sie stringent oder besonders klug sind.“

Der Sound, von modernem Indie und sanfter Elektronik beeinflusst, vereint MAXIMs französische Abstammung und die Präzision hiesiger Kultur zu einem Alleinstellungsmerkmal. Es entsteht die Atmosphäre einer Autofahrt entlang der Côte d’Azur in den 80ern bei geöffneten Fenstern, die ein Gainsbourg, ein Brel, Bands wie „Air“ und Freunde der deutschen Sprache zugleich genießen könnten.

Im April 2020 geht es mit dem neuen Material auf Tour, das Konzert in Hamburg ist bereits ausverkauft. Weitere neue Musik erscheint demnächst.

MAXIM – Live 2020
präsentiert von Kulturnews, WDR Cosmo, SCHALL Magazin & Rootdown Artists

01.04. Köln, Kulturkirche
02.04. Hamburg, Elbphilharmonie (ausverkauft)
03.04. Berlin, Columbiatheater
05.04. Mannheim, Alte Feuerwache

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MUMRUNNER kündigen Debüt mit der Single „Foe“ an

Through Love Records beweist weiter seinen Ruf als das Trüffelschwein für skandinavischen Shoegaze: die finnischen MUMRUNNER veröffentlichen im März ihr Debütalbum „Valeriana“ über das Hamburger Label. Heute erscheint ihre Single „Foe“ zur Ankündigung.

MUMRUNNER aus dem finnischen Tampere konnten mit ihrer ersten EP bereits die Aufmerksamkeit der Shoegaze/Dreampop-Szene auf sich ziehen. Nun steht mit „Valeriana“ das Debütalbum in den Startlöchern. In Europa erscheint die Platte bei Through Love Records, das mit Bands wie Makthaverskan, Westkust oder Agent Blå zur ersten Anlaufstelle für den Sound gilt, in den USA erscheint das Album über Shelflife Records.

„Foe“ ist der Opener des Albums: eine musikgewordene Traumreise, die man laut der Band am besten erleben kann, wenn man nach langer Schlaflosigkeit mit einer Überdosis Valeriana (= Baldrian) endlich in den Schlaf findet.

„‚Valeriana‘ bedeutet für uns Sicherheit nach all dem Ärger und Schwierigkeiten aus den letzten zwei Jahren. Es gab während der Produktion des Albums bei uns mehrere Besetzungswechsel. Die Gründe dafür waren nicht dramatisch, das Timing jedoch war beschissen. Glücklicherweise haben der neue Gitarrist und Sänger Michael sowie der neue Schlagzeuger Senni mittlerweile ihren Platz in der Band gefunden und wir können sagen, dass wir uns mit dem neuen Album und unserer aktuellen Situation sehr wohl fühlen“ sagt die Band zum ungewöhnlichen Entstehungsprozess des Albums.
Auf „Valeriana“ schütteln sich trippige Parts und fröhlichen Melodien die Hände. MUMRUNNER waren schon immer bestrebt, unvergessliche Melodien zu schreiben, die dabei nicht unter Unmengen Effekten verschleiert werden.
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Punk-Hexen DREAM NAILS kündigen ihr Debütalbum an

Die Londoner Punk-Hexen DREAM NAILS kündigen mit der Single „Text Me Back (Chirpse Degree Burns) ihr selbstbetiteltes Debütalbum an! Aufrichtige Wut aber auch wilder Spaß sind das Markenzeichen der Band, deren Themen Empowerment und der Kampf gegen die Ungerechtigkeiten der Gesellschaft aus der queeren und feministischen Perspektive sind.
Das Debütalbum „Dream Nails“ erscheint am 03.04.2020 bei Alcopop! Records. Das Label hat sich mit der Band um Sängerin Janey Sterling eine der hochgehandelsten Bands UKs geschnappt. In den USA hat bereits niemand geringeres als Tom Morello von Rage Against The Machine die Band mit seinem Label Firebrand Records gesignt.

Die  Single „Text Me Back (Chirpse Degree Burns)“ handelt von der Hölle der modernen Dating-Apps und dem damit verbundenen Phänomen des Ghostings.

Jeder, der jenseits der M25 geboren wurde, weiß dass ‚chirpse‘ Londoner Slang für ‚flirten‘ ist, und ‚chirpse degree burns‘ eben die Verletztungen sind, die man sich zuzieht, wenn man erfolglos flirtet. Dieser Song ist ein Tribut an dieses magenumdrehende Gefühl, wenn man alle fünf Minuten auf sein dummes Telefon schaut, ob man endlich eine Nachricht erhalten hat“ sagt Sängerin Janey Sterling.

Vorher war bereits die genauso starke Single „Corporate Realness“ aus dem Album erschienen. Der Song ist eine Hymne auf das moderne Leben und gegen die 9-to-5-Büro-Kultur. Deutschland-Termine für DREAM NAILS sind in Vorbereitung!
DREAM NAILS – „Dream Nails“
01. Affirmations (Skit)
02. Jillian
03. Do You Want To Go To Work (Skit)
04. Corporate Realness
05. Text Me Back (Chirpse Degree Burns)
06. Women And Non-Binary People To The Front (Skit)
07. Vagina Police
08. DIY
09. People Are Like Cities
10. Swimming Pool
11. This Is The Summer
12. Fighting Tips (Skit)
13. Payback
14. In Other News (Skit)
DREAM NAILS sind:
Vocals – Janey Starling
Guitar & Backing Vocals – Anya Pearson
Bass & Backing Vocals – Mimi Jasson
Drums & Backing Vocals – Lucy Katz
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DIET CIG melden sich mit neuer Single „Night Terrors“ zurück

Ganze drei Jahre nach ihrem umwerfenden Debütalbum „Swear I’m Good At This“ melden sich Diet Cig aus New York  heute mit der neuen Single „Night Terrors“ zurück. Darin spielt das Duo aus Sängerin / Gitarristin Alex Luciano und Drummer Noah Bowman seine Stärken gekonnt aus.

„Dieser Song handelt ganz wortwörtlich von den Nachtschrecken und anderen bizarren Vorkommnissen in der Nacht, mit denen ich oft und schon lange zu kämpfen habe“, so Luciano, „wenn wir schon mal zusammen in einem Raum übernachtet haben, weißt du was ich meine… Dieser Song ist für jeden, der das schon aushalten musste!“

Der Song ist aber auch eine Selbstanalyse: „Egal wie sehr ich versuche, die perfekte Version von mir zu sein, mir passieren andauernd peinliche, komische Dinge, die nicht liebenswürdig sind. Aber diese Teile gehören auch zu mir, und ich halte mich an die Leute, die mich auch mit diesen Fehlern akzeptieren.“

Ihr 2017er-Debüt „Swear I’m Good At This“ begeisterte auch hierzulande. Das INTRO (†) nannte das Album eine „Pop-Punk-Platte, die Spaß macht und die Lebensgeister all jener aufputscht, die Sexismus zum Trotz einfach nur sie selbst sein wollen“, das VISIONS Magazin befand den „süßen Pop-Punk mus sman mit Ausrufezeichen hören!“

Mit dem neuen Song hat die Band auch zahlreiche Konzerttermine in Nordamerika und Großbritannien angekündigt – es ist also zu erwarten, dass mehr neue Musik in den Startlöchern steht!