Alle Artikel in der Kategorie “Fleet Union

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SPARTA kündigen erstes Album seit 2006 an

Eine gar nicht mal so kleine Sensation: 14 Jahre nach dem gefeierten dritten Album „Threes“ melden sich SPARTA, die Band von Ex-At The Drive-In Gitarrist Jim Ward, dieses Jahr mit einem neuen Album zurück. „Trust The River“ erscheint am 10. April 2020 bei Dine Alone Records. Die erste Single „Believe“ ist bereits erschienen.

In seiner langen musikalischen Karriere ging es Jim Ward nie um Eitelkeiten, Geld oder eine große Erzählung bei der er im Mittelpunkt steht. Es ging immer um den Song, die Melodie, die Texte. Als er 2017 begann an neuen Songs zu arbeiten, die wieder mehr Riff- und E-Gitarren-orientiert waren, rief er sofort seinen langjährigen Freund Matt Miller an, mit dem er vor 20 Jahren das Projekt SPARTA gründete, und das vierte Album „Trust The River“ nahm Formen an.

Klar, die Band lag nun 14 lange Jahre auf Eis, aber um eine „Reunion“ handelt es sich trotzdem nicht. „Mir war immer wichtig, eine Band nie wirklich aufzulösen. Denn wenn man sich meine Karriere anguckt, war die immer nur von vielen „On-Off-Projekten“ bestimmt. So sehr ich es in der Hand habe, versuche ich keine Permanenz in meinem Leben zu haben“ sagt Ward.

Jim Ward war seit „Threes“ natürlich nie untätig: nachdem er als Gitarrist von At The Drive-In einen eigenen Teil der Musikgeschichte schrieb, veröffentlichte er mehrere Solo-Alben und startete zuletzt als „Sleepercar“ ein Alt-Country-Projekt. Auf „Trust The River“ mischen sich diese Einflüße hörbar in den SPARTA-Sound, der immer noch mit einem Bein im Alternativerock und Posthardcore steht, auf der anderen Seite aber auch ruhigere Momente hat oder, wie in der Single „Believe“, auch mal an Bruce Springsteen erinnert.

Dass seine melancholische Seite nun auf den Sound seiner Jugend stößt, war „ein ganz natürlicher Prozess, der sich für mich schon lange angedeutet hat“ findet Ward.

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MAXIM meldet sich mit neuer Single „Wie man loslässt“ zurück

MAXIM ist der Sonderling unter den deutschen Songwritern – durch und durch positiv gemeint. Spülte ihn 2013 seine bereits vierte Veröffentlichung „Staub“ nach ganz oben in die deutsche Poplandschaft, schaffte er fortan das Kunststück, das nur den Wenigsten gelingt: die Kunst blieb immer an erster Stelle. Nun erscheint mit „Wie man loslässt“ eine befreite, neue Single.

Die Versuchung, Kompromiss um Kompromiss einzugehen und so den eingefahrenen Erfolg zu sichern, ist verführerisch, wenn man erst einmal am großen Spiel „Popzirkus“ teilnimmt. MAXIM jedoch widerstand diesem Sog stets und arbeitet heute wie damals im engen Kreis mit dem gleichen Team zusammen – und das schon seit 19 Jahren.

Nun, drei Jahre nach dem letzten Studioalbum „Das Bisschen was wir sind“, meldet Maxim sich also zurück: Es gibt wieder neue Musik! Damit behält er nicht nur seinen Schaffensrhythmus bei, auch inhaltlich bleibt Veränderung eine der Konstanten. Neben der Tätigkeit als Songschreiber, für die er 2019 von der Jury des deutschen Musikautorenpreises der GEMA als „bester Texter / Pop“ ausgezeichnet wurde, hat sich MAXIM in die Produzentenrolle vertieft.

Die Entscheidung, ohne die Optimierung eines namhaften Produzenten zu arbeiten, und alle Produktionsgeschicke selbst in die Hand zu nehmen, verleiht den Songs eine neue Leichtigkeit, ganz ohne an künstlerischer Tiefe einzubüßen.

Das berührende „Wie man loslässt“ ist nur die erste von viel neuer Musik, die von MAXIM dieses Jahr zu erwarten ist. „Ich wollte von diesem sehr durchdachten Schreiben wegkommen“ sagt er, „Die Worte sollten der Musik folgen. Mir war auch wichtiger, dass die Dinge, die ich singe, dieses befreiende Gefühl in mir auslösen, als dass sie stringent oder besonders klug sind.“

Der Sound, von modernem Indie und sanfter Elektronik beeinflusst, vereint MAXIMs französische Abstammung und die Präzision hiesiger Kultur zu einem Alleinstellungsmerkmal. Es entsteht die Atmosphäre einer Autofahrt entlang der Côte d’Azur in den 80ern bei geöffneten Fenstern, die ein Gainsbourg, ein Brel, Bands wie „Air“ und Freunde der deutschen Sprache zugleich genießen könnten.

Im April 2020 geht es mit dem neuen Material auf Tour, das Konzert in Hamburg ist bereits ausverkauft. Weitere neue Musik erscheint demnächst.

MAXIM – Live 2020
präsentiert von Kulturnews, WDR Cosmo, SCHALL Magazin & Rootdown Artists

01.04. Köln, Kulturkirche
02.04. Hamburg, Elbphilharmonie (ausverkauft)
03.04. Berlin, Columbiatheater
05.04. Mannheim, Alte Feuerwache

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MUMRUNNER kündigen Debüt mit der Single „Foe“ an

Through Love Records beweist weiter seinen Ruf als das Trüffelschwein für skandinavischen Shoegaze: die finnischen MUMRUNNER veröffentlichen im März ihr Debütalbum „Valeriana“ über das Hamburger Label. Heute erscheint ihre Single „Foe“ zur Ankündigung.

MUMRUNNER aus dem finnischen Tampere konnten mit ihrer ersten EP bereits die Aufmerksamkeit der Shoegaze/Dreampop-Szene auf sich ziehen. Nun steht mit „Valeriana“ das Debütalbum in den Startlöchern. In Europa erscheint die Platte bei Through Love Records, das mit Bands wie Makthaverskan, Westkust oder Agent Blå zur ersten Anlaufstelle für den Sound gilt, in den USA erscheint das Album über Shelflife Records.

„Foe“ ist der Opener des Albums: eine musikgewordene Traumreise, die man laut der Band am besten erleben kann, wenn man nach langer Schlaflosigkeit mit einer Überdosis Valeriana (= Baldrian) endlich in den Schlaf findet.

„‚Valeriana‘ bedeutet für uns Sicherheit nach all dem Ärger und Schwierigkeiten aus den letzten zwei Jahren. Es gab während der Produktion des Albums bei uns mehrere Besetzungswechsel. Die Gründe dafür waren nicht dramatisch, das Timing jedoch war beschissen. Glücklicherweise haben der neue Gitarrist und Sänger Michael sowie der neue Schlagzeuger Senni mittlerweile ihren Platz in der Band gefunden und wir können sagen, dass wir uns mit dem neuen Album und unserer aktuellen Situation sehr wohl fühlen“ sagt die Band zum ungewöhnlichen Entstehungsprozess des Albums.
Auf „Valeriana“ schütteln sich trippige Parts und fröhlichen Melodien die Hände. MUMRUNNER waren schon immer bestrebt, unvergessliche Melodien zu schreiben, die dabei nicht unter Unmengen Effekten verschleiert werden.
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Punk-Hexen DREAM NAILS kündigen ihr Debütalbum an

Die Londoner Punk-Hexen DREAM NAILS kündigen mit der Single „Text Me Back (Chirpse Degree Burns) ihr selbstbetiteltes Debütalbum an! Aufrichtige Wut aber auch wilder Spaß sind das Markenzeichen der Band, deren Themen Empowerment und der Kampf gegen die Ungerechtigkeiten der Gesellschaft aus der queeren und feministischen Perspektive sind.
Das Debütalbum „Dream Nails“ erscheint am 03.04.2020 bei Alcopop! Records. Das Label hat sich mit der Band um Sängerin Janey Sterling eine der hochgehandelsten Bands UKs geschnappt. In den USA hat bereits niemand geringeres als Tom Morello von Rage Against The Machine die Band mit seinem Label Firebrand Records gesignt.

Die  Single „Text Me Back (Chirpse Degree Burns)“ handelt von der Hölle der modernen Dating-Apps und dem damit verbundenen Phänomen des Ghostings.

Jeder, der jenseits der M25 geboren wurde, weiß dass ‚chirpse‘ Londoner Slang für ‚flirten‘ ist, und ‚chirpse degree burns‘ eben die Verletztungen sind, die man sich zuzieht, wenn man erfolglos flirtet. Dieser Song ist ein Tribut an dieses magenumdrehende Gefühl, wenn man alle fünf Minuten auf sein dummes Telefon schaut, ob man endlich eine Nachricht erhalten hat“ sagt Sängerin Janey Sterling.

Vorher war bereits die genauso starke Single „Corporate Realness“ aus dem Album erschienen. Der Song ist eine Hymne auf das moderne Leben und gegen die 9-to-5-Büro-Kultur. Deutschland-Termine für DREAM NAILS sind in Vorbereitung!
DREAM NAILS – „Dream Nails“
01. Affirmations (Skit)
02. Jillian
03. Do You Want To Go To Work (Skit)
04. Corporate Realness
05. Text Me Back (Chirpse Degree Burns)
06. Women And Non-Binary People To The Front (Skit)
07. Vagina Police
08. DIY
09. People Are Like Cities
10. Swimming Pool
11. This Is The Summer
12. Fighting Tips (Skit)
13. Payback
14. In Other News (Skit)
DREAM NAILS sind:
Vocals – Janey Starling
Guitar & Backing Vocals – Anya Pearson
Bass & Backing Vocals – Mimi Jasson
Drums & Backing Vocals – Lucy Katz
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DIET CIG melden sich mit neuer Single „Night Terrors“ zurück

Ganze drei Jahre nach ihrem umwerfenden Debütalbum „Swear I’m Good At This“ melden sich Diet Cig aus New York  heute mit der neuen Single „Night Terrors“ zurück. Darin spielt das Duo aus Sängerin / Gitarristin Alex Luciano und Drummer Noah Bowman seine Stärken gekonnt aus.

„Dieser Song handelt ganz wortwörtlich von den Nachtschrecken und anderen bizarren Vorkommnissen in der Nacht, mit denen ich oft und schon lange zu kämpfen habe“, so Luciano, „wenn wir schon mal zusammen in einem Raum übernachtet haben, weißt du was ich meine… Dieser Song ist für jeden, der das schon aushalten musste!“

Der Song ist aber auch eine Selbstanalyse: „Egal wie sehr ich versuche, die perfekte Version von mir zu sein, mir passieren andauernd peinliche, komische Dinge, die nicht liebenswürdig sind. Aber diese Teile gehören auch zu mir, und ich halte mich an die Leute, die mich auch mit diesen Fehlern akzeptieren.“

Ihr 2017er-Debüt „Swear I’m Good At This“ begeisterte auch hierzulande. Das INTRO (†) nannte das Album eine „Pop-Punk-Platte, die Spaß macht und die Lebensgeister all jener aufputscht, die Sexismus zum Trotz einfach nur sie selbst sein wollen“, das VISIONS Magazin befand den „süßen Pop-Punk mus sman mit Ausrufezeichen hören!“

Mit dem neuen Song hat die Band auch zahlreiche Konzerttermine in Nordamerika und Großbritannien angekündigt – es ist also zu erwarten, dass mehr neue Musik in den Startlöchern steht!

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PABST starten mit „Ibuprofen“ in Richtung zweites Album

Nach ihrem vielbeachteten Debütalbum “Chlorine”, einer Menge eigener Konzerte, unzähligen Festivals und Supports für so unterschiedliche Acts wie Kadavar, Leoniden oder Bob Mould mischen PABST mit ihrer neuen Single “IBUPROFEN” nun einen fuzzigen Indie-Punk-Cocktail zusammen.

Das ist schnell, das ist bunt, da dröhnen die löchrigen Erinnerungen des letzten Wochenendes im Schädel. “Ibuprofen” ist der erste Vorgeschmack auf das für Sommer 2020 geplante zweite Album der Berliner Band. Die Aufnahmen dafür haben bereits unter Mitwirkung von Produzenten-Guru Moses Schneider (AnnenMayKantereit, Beatsteaks, Tocotronic) begonnen. Für das neue Projekt wurde das hauseigene Label “Ketchup Tracks” gegründet.

„Ibuprofen“ ist eine Liebeserklärung an eine ganz legale Droge, die nicht nur die Mitglieder der Band schon oft vor dem Schlimmsten bewahrt hat: „Ibuprofen war schon immer meine Droge der Wahl, also ist dieser Song meine Ode daran. Wir hoffen er macht, dass ihr euch GUT fühlt, so wie Ibuprofen!“ sagt Sänger Erik Heise zur neuen Single.

Mit dem Album „Chlorine“ konnte man Mitte 2018 weltweit für Aufsehen sorgen. So unterschiedliche Künstler wie Bob Mould von Hüsker Dü oder Casper bekannten sich öffentlich als große Fans des Berliner Trios. Beide luden PABST zu gemeinsamen Konzerten ein. Auch die Presse war nicht nur hierzulande begeistert.

Dass PABST eine besondere Band sind, verrät auch, dass sie sowohl als Support von Leonidenals auch kurz später im Vorprogramm von Kadavar mit offenen Ohren empfangen wurden. Die Konzertsaison 2020 begann für die Band auf dem Eurosonic Festival in Groningen. Im März und April begleiten sie Itchy auf Tour. Im Sommer stehen erneut zahlreiche Festivals an.

PABST (supporting Itchy)
20.03. Köln, Live Music Hall
21.03. Hamburg, Markthalle
27.03. Dresden, Beatpol
28.03. Berlin, Festsaal Kreuzberg
03.04. Nürnberg, Hirsch
04.04. CZ – Prag, Rock Café
17.04. München, Backstage Werk
18.04. AT – Wien, Flex
24.04. CH – Zürich, Dynamo
25.04. Stuttgart, LKA

Im Herbst folgt die erste eigene Europa Tour mit dem neuen Album. Dafür hat man mit X-Ray Touring, die auch für das Booking von Acts Jimmy Eat World oder Queens of The Stoneage verantwortlich sind, einen starken internationalen Partner gewonnen. In Deutschland wird PABST weiterhin durch die DQ Agency vertreten.

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AJJ veröffentlichen zweite Single aus „Good Luck Everybody“

Am 04. Mai 2017 teilte der verifizierte Twitter-Nutzer @leyawn eine Patentanmeldung für eine Guillotine im Stil der Französischen Revolution auf Twitter. Zusehen war eine Klinge und genügend Kopfstützen für fünfzehn Kongressmitglieder. Eine Mega Guillotine, wenn man so will. AJJ-Frontmann Sean Bonnette aus Phoenix, AZ brauchte natürlich nur 30 Sekunden, bis er sich so inspiriert von dem Tweet fühlte, dass sich die neue Single „Mega Guillotine 2020“ quasi von selbst schrieb.

„Mega Guillotine 2020“ ist der neueste Track aus dem neuen Album „Good Luck Everybody“, das am 17.01.2020 auf Specialist Subject Records erscheint. Die Einfachheit ist geradezu brillant und macht den Song wahrscheinlich zu einem der eingängigsten Indie-Folk-Tracks des Jahres. Das dazugehörige Musikvideo feierte heute Premiere beim FLOOD Magazine, ist unter der Regie von Teenage Stepdad entstanden und zeigt auf fachmännische Weise, welche Art von Schock-Humor die Twitter-Intelligenzbestien in Vergessenheit geraten lassen könnte.

Auf „Good Luck Everybody“ klingen AJJ so wenig nach Punk wie nie zuvor, textlich jedoch ist es wahrscheinlich ihr punkingstes Album überhaupt – es ist eine merkliche Abwechslung von dem eigenwilligen Songwriting-Stil, der zu Bonnetts Markenzeichen geworden ist. Seine wunderlich seltsamen Wendungen und seltsamen Wortpaarungen sind immer präsent, doch diesmal ist seine inhaltliche Linse noch stärker auf die unvermeidlichen Gräueltaten der Welt um ihn herum fokussiert.

Das neue AJJ-Album „Good Luck Everybody“ erscheint am 17. Januar 2020 auf Specialist Subject Records.

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For Them All veröffentlichen im Januar Debütalbum auf Midsummer Records

”Have you heard that love is dead?” – so eröffnet das Trio FOR THEM ALL sein am 03. Januar 2020 erscheinendes Debütalbum ”Sometimes I Don’t Feel Like Myself“. Zwei Jahre nach dem letzten Release (”Thoughts” EP 2017) und zahlreichen gespielten Konzerten verteilt über die Republik, melden sich die drei Jungs aus Berlin, Frankfurt und Koblenz mit elf neuen Songs in bester Emo-Manier zurück.

Mit „Nothing At All“ erscheint die zweite Single aus „Sometimes I Don’t Feel Like Myself“, der ein sehenswertes, düsteres Performance-Video verpasst wurde.

Mit neuer Musik im Gepäck und einer menge Freude auf ihr Release sind die drei Bandmitglieder Dominik Schmitt (Gitarre / Vocals), Henry Wenz (Bass) und Christoph Dreher (Drums) im Januar auf Tour:

„Sometimes I Don’t Feel Like Myself“ – Tour 2020
04.01.20 – Bärenbach, Shorty
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06.01.20 – Hamburg – Astra Stube
07.01.20 – Koblenz – SK 2
08.01.20 – Frankfurt – Ponyhof
09.01.20 – Karlsruhe – P8
11.01.20 – Berlin – Cassiopeia

”Sometimes I Don’t Feel Like Myself“ wurde sowohl in Koblenz (Instrumente / Kurt Ebelhäuser @ Tonstudio 45) als auch in Hannover (Gesang & Album-Mix / Alexander Sickel @ Tiny Pond Studio) produziert. Der Instrumentalsound, der neben seiner bedrückenden Schwere von harmonischen und melancholischen Melodien geprägt ist, findet im emotionalen und gleichzeitig kraftvollen Gesang die perfekte Ergänzung. Gemastert wurden die elf neuen Songs von Brad Boatright (Audiosiege Mastering Studio, u.a. Code Orange, Touché Amoré) in den USA, um dem Ganzen den letzten Feinschliff zu verleihen.
„Sometimes I Don’t Feel Like Myself“ erscheint am 03.01.2020 als LP sowie digital als Stream und Download bei Midsummer Records. Das Album kann hier vorbestellt werden.